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Das Staatsgebiet bedeckt eine Flaeche so gross wie ganz Europa, naemlich 9,56 Millionen Quadratkilometer. Chinas Landmasse erstreckt sich in ostwestlicher Richtung ueber rund 5000 kilometer, geographisch zwischen 73 Grad und 135 Grad oestlicher Laenge, und von Nord nach Sued ueber 5500 Kilometer, zwischen 53 Grad und 18 Grad noerdlicher Breite. Chinas suedlichster Punkt, dass Zengmu-Riff bei den Nansha-Inseln im Suedschinesischen Meer, reicht sogar bis auf 4 Grad noerdlicher Breite.

China ist in 23 Provinzen (einschliesslich Taiwan) fuenf autonome Gebiete (Guangxi, Innere Mongolei, Ningxia, Tibet und Xinjiang), vier regierungsunmittelbare Staedte (Beijing, Chongqing, Shanghai und Tianjin) gegliedert; diese sind wiederum in 2137 Kreise bzw. Autonome Bezirke unterteilt.

Beijing/Peking, die Hauptstadt, liegt am Nordrand der Nordchinesischen Tiefebene. Den Stadtkern bewohnen circa acht millionen Menschen, Gross-Beijing, das eine Flaeche von 16 800 Quadrastkilometern bedeckt, hat rund 13 Millionen Einwohner. Das heutige Politische und kulturelle Zentrum des Landesblickt auf eine 3000jaehrige, wechselvolle Geschichte zurueck, in der die letzten Dynastien Yuan, Ming und Qing die wesentlichesten Beitraege zum Kulturerbe geleistet haben; so z. B. die rund 6350 Kilometer lange Grosse Mauer, den Kaiserpalast, den Himmelstempel, das erholsame Refugium des Sommerpalastes, grosszuegig angelegte, herrscherliche Grabanlagen und andere Kostbarkeiten mehr.

Shanghai mit seinen mehr als 14 Millionen Einwohnern und 6340 Quadratkilometern Flaeche ist die vitalste Stadt Chinas. Kein Wunder, sind doch fuer Shanghai der lange Kontakt zum Ausland und die Naehe des Weltmeers charakteristisch. Nicht von ungefaehr wird die Hafenstadt zum fuer das 21. Jahrhundert exemplarischen Wirtschaftszentrum ausgebaut.

Gungzhou war eines der ersten Tore Chinas zum Westen, denn seit alters hat es Seeleute , Haendler und Neugierige angezogen. In Guangzhou oeffnete die zweimal jaehrlich stattfindende Handesmesse ins Leben rief. Sie ist heute als “Zentrum des Aussenhandels “ganzjaehrig geoeffnet. Um Handel und Industrie zu foerdern, wurden nach der Oeffnung des Landes (1978) vor allem in Suedchina verschiedene Sonderwirtschaftszonen errichtet.

Ganz grob laesst sich China in zwei fast gleich grosse Gebiete unterteilen: in Ostchina, den dicht besiedelten Kernraum, das die Tiefebenen sowie die Berg- und Huegelregionen umfasst, und in Westchina, das hauptsaechlich von nomadisierenden Voelkern nicht-chinesischen Ursprungs bevoelkert wird und aus Hochplateaus zwischen 4000 und 5000 Metern Hoehe besteht. Auch der Qomolongma, mit 8848 Metern der hoechste Berg der Welt, liegt hier, genau auf der Grenze zwischen China und Nepal.

Der groesste Fluss des Landes (und der drittgroesste der Welt) ist mit seinen rund 6380 Kilometern der Changjiang, der “lange Strom”, auch Yangtse (heutige Umschrift Yangzi) genannt, dessen meistbesuchter Streckenabschnitt die grandiosen >>drei Schluchten<< sind, die sich ueber eine Laenge von 204 kilometer zwischen Baidicheng in Sichuan und dem Nanjing-pass in Hubei hinziehen. Eine Schiffsreise ist mehr als lohnend und sollte bald erfolgen, denn das Yangzi-Schluchten-Projekt, eine Aufstauung des Flusses, wird das Landschaftsbild nachhaltig veraendern.

Der Huang He, der >>Gelbe Fluss<<, ist Chinas zweitgroesster: 5464 Kilometer lang. Seine Quellen liegen in der Provinz Qinghai und sein Flusstal gilt als Wiege der chinesischen Kultur.

Von den weiteren circa 1500 Fluessen duerfen einige wegen ihrer landschaftlichen Schoenheit besondere Erwaehnung beanspruchen. Speziell genannt werden soll hier der Lijiang, der durch die zauberhafte Karstlandschaft bei Guilin maeandert.

Seen von nennenswerter Groesse gibt es in China mehr als 350. Suedlich des Yangzi liegt Chinas groesster See, der Dongtinghu, Namenspatron der Provinzen Hubei (>>noerdlich des Sees<<) und Hunan (>>suedlich des Sees <<). Landschaftlich einmalig schoen zeigen sich ferner der Boyanghu in der Provinz Jingxi und der Taihu suedlich von Wuxi. Der groesste Salzwassersee Chinas ist der Qinghaihu in der Provinz Qinghai.

An der mehr als 18 000 Kilometer langen Kueste finden sich zahlreiche beruehmte Haefen wie Haefen wie Shanghai, Dalian, Tianjin oder Qingdao, aber auch erholsame Badeorte. Hierzu zaehlen Beidaihe, Dalian, Qingdao, die Insel Gulangyu oder der Putuo-Berg vor der Kueste Zhejiangs. Die Insel Hainan lockt mit langen Sandstraenden und laedt zu einem Bade- oder Verlaengerungsaufenthalt im Anschluss an eine Chinareise ein.

 
   
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